Eilers Architekten BDA          
  Häuser   Räume   Möbel   Büro  
         
  2015
Gut Kleinbeeren
Wiederaufbau Herrenhaus

Wohnhäuser
2014

Kulturhaus Ludwigsfelde
Gottlieb-Daimler-Schule Ludwigsfelde 2013
Kulturhof Ludwigsfelde
2012
WB Sozialpädagogisches Wohnheim, Karlsruhe
WB Betreutes Wohnen, Mönchweiler
2011
Umbau Villa Prof. Dr. Müller, Tauberbischofsheim
WB Gemeindehaus der Evangelischen Kirche St. Michael, Ludwigsfelde
Kulturhaus Ludwigsfelde
Gottlieb Daimler Oberschule, Ludwigsfelde

2010
WB Kindertagesstätte, Blankenfelde
WB Wohnheim am Luftschiffhafen, Potsdam
2009
Waldhaus, Ludwigsfelde
Haus am Franzensberg, Geltow
2008
WB Schule mit Hort, Potsdam
Hof Eilers-Püsken, Werpeloh
WB Schulgebäude im Schulzentrum, Mössingen
2007
WB Türkische Botschaft, Berlin
WB Kita Elisabethkirchstraße, Berlin
Grünes Haus, Caputh
WB Brücke, Heidelberg
WB Galerie, Saarbrücken
2006
Haus Heese, Phoeben
2005
Haus Stolz, Wilhelmshorst
WB Kunsthalle, Schweinfurt
2004
Feuerwehr, Königs Wusterhausen
Friedhofshalle, Königs Wusterhausen
Haus Schraven, Krefeld
Haus Domröse, Rangsdorf
Haus Eilers, Potsdam
WB Vorplatz Flughafen, Schönefeld
2003

Haus Brockmann/Loewke, Kleinmachnow
2002
Kita Ankogelweg, Berlin
Umsiedlung Gemeinde Diepensee
Beratung Mietwohnungsbau
Planung der öffentlichen Gebäude
2001
Haus von Zadow, Caputh/Potsdam
WB Kulturforum, Achern
2000
Haus Abs, Wilhelmshorst
1999
Projekt Florastrasse, Petershagen
Haus Eilers, Werpeloh/Emsland
Hof Brösicke-Lusch, Gröben
WB Kirchenzentrum, Freiburg
1998
Haus Jansen-Eilers, Caputh
1997
Gemeindehaus Gröben
Wohnsiedlung "Gröben am See"
1996
WB Erweiterung HAB, Weimar
WB Viadrina, Frankfurt/O
1995
Tischlerei Eilers, Werpeloh / Emsland
Gutshaus Gröben
1993 - 1995
Gymnasium Albulaweg, Berlin
 

Wettbewerb Galerie der Gegenwart, Saarbrücken


Der Wettbewerbsentwurf für die Galerie der Gegenwart in Saarbrücken nimmt die wesentlichen Motive der bestehenden und als Denkmal geschützten Anlage der „Modernen Galerie“ auf und entwickelt diese zu einer neuen Gesamtstruktur.
Die Ausstellungsräume des Entwurfes liegen im Obergeschoss und sind über eine lange Rampe erschlossen. Sie liegen so ungestört vom allgemeinen Museums- betrieb, sind vollflächig mit Tageslicht zu belichten und bieten die Möglichkeit der Einheitlichkeit der Ausstellungsfläche. In diesem natürlich auszuleuchtenden und stützfreien Raum können die Ausstellungen frei und ohne Einschränkungen eingerichtet werden. Die Wände sind umfassend geschlossen.
Die Galerie der Gegenwart bezieht sich strukturell auf die Bestandsbauten des Museums, zeigt sich aber in seiner gehobenen Lage, seiner klaren Form und seinem großformatigen Charakter als ein architektonisch sehr eigen­ständiger und zeitgemäßer Bau. Der geschlossene Baukörper des Ober­geschosses soll mit großen Fas­sadenplatten, Nagelfluh in Weißzement, belegt sein.